Direktoren

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Prof. Dr. Manfred Milinski

Wissenschaftliches Mitglied

Telefon:+49 4522 763 254Fax:+49 4522 763 310

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Prof. Dr. Diethard Tautz

Wissenschaftliches Mitglied

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Persönliche Webseite

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Prof. Dr. Arne Traulsen

Wissenschaftliches Mitglied

Telefon:+49 4522 763 239Fax:+49 4522 763 260

Ansprechpartnerin

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Dr. Kerstin Mehnert

Wissenschaftliche Koordinatorin

Telefon:+49 4522 763 233Fax:+49 4522 763 351

Forschung

Forschung am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie

Die Forschung am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie beschäftigt sich mit Themen rund um die Evolution. Zur Zeit gibt es zwei Abteilungen mit mehreren Forschungsgruppen, sowie eine Reihe weiterer unabhängiger Forschungs- und Gastgruppen:

Die Abteilung hat drei Forschungsschwerpunkte. (1) Sexuelle Fortpflanzung und Partnerwahl  (2)  Koevolution zwischen Wirten und Parasiten und die Evolution des Wirtswechsels, sowie (3) die Evolution von Kooperation. <br /> Zu der Abteilung gehören die Forschungsgruppe Parasitologie (Kalbe) und die Emmy-Noether-Gruppe Dynamiken von Artengemeinschaften (Becks).

Abteilung Evolutionsökologie (Milinski)

Die Abteilung hat drei Forschungsschwerpunkte. (1) Sexuelle Fortpflanzung und Partnerwahl  (2)  Koevolution zwischen Wirten und Parasiten und die Evolution des Wirtswechsels, sowie (3) die Evolution von Kooperation.
Zu der Abteilung gehören die Forschungsgruppe Parasitologie (Kalbe) und die Emmy-Noether-Gruppe Dynamiken von Artengemeinschaften (Becks). [mehr]
Die Gruppe von Diethard Tautz arbeitet an der Identifizierung und Charakterisierung von Genen, die an evolutionären Anpassungsprozessen beteiligt sind. Als Modellsystem nutzt sie die Hausmaus (<em>Mus musculus</em>). Es wird ein breites Spektrum genomischer und anderer Technologien verwendet.<br />Zur Abteilung gehören die Forschungsgruppe Bioinformatik (Haubold), die Forschungsgruppe Evolutionäre Genetik von Fischen (Nolte) und die Forschungsgruppe Populationsgenetik (Reed).

Abteilung Evolutionsgenetik (Tautz)

Die Gruppe von Diethard Tautz arbeitet an der Identifizierung und Charakterisierung von Genen, die an evolutionären Anpassungsprozessen beteiligt sind. Als Modellsystem nutzt sie die Hausmaus (Mus musculus). Es wird ein breites Spektrum genomischer und anderer Technologien verwendet.
Zur Abteilung gehören die Forschungsgruppe Bioinformatik (Haubold), die Forschungsgruppe Evolutionäre Genetik von Fischen (Nolte) und die Forschungsgruppe Populationsgenetik (Reed). [mehr]
Die Forschungsgruppe für evolutionäre Theorie untersucht die zeitliche und räumliche Dynamik der Evolution. Wir wenden dabei Methoden der Mathematik, sowie Computersimulationen an. Unser Team ist interdisziplinär und besteht aus Biologen, Physikern, Mathematikern, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern.

Abteilung Evolutionstheorie (Traulsen)

Die Forschungsgruppe für evolutionäre Theorie untersucht die zeitliche und räumliche Dynamik der Evolution. Wir wenden dabei Methoden der Mathematik, sowie Computersimulationen an. Unser Team ist interdisziplinär und besteht aus Biologen, Physikern, Mathematikern, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern. [mehr]
John Baines ist seit April 2009 Professor für Evolutionäre Genomik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Als Teil des Exzellenzclusters „Inflammation at Interfaces“ ist seine Berufung aufgeteilt zwischen der Medizinischen Fakultät der CAU und dem Max-Planck-Institut (MPI) für Evolutionsbiologie im nahegelegenen Plön.

Gast Gruppe Evolutionäre Genomik (Baines)

John Baines ist seit April 2009 Professor für Evolutionäre Genomik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Als Teil des Exzellenzclusters „Inflammation at Interfaces“ ist seine Berufung aufgeteilt zwischen der Medizinischen Fakultät der CAU und dem Max-Planck-Institut (MPI) für Evolutionsbiologie im nahegelegenen Plön. [mehr]
Die Gruppe arbeitet sowohl mit theoretischen als auch mit empirischen Ansätzen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit experimentellen Populationen von Mikroben, um evolutionsbiologische Prozesse zu untersuchen. Evolutionäre Übergänge zum Individualismus und der Ursprung von Vielzelligkeit üben eine grosse Faszination auf die Gruppe aus.

Externes wissenschaftliches Mitglied: Gruppe experimentelle und evolutionäre Genetik (Rainey)

Die Gruppe arbeitet sowohl mit theoretischen als auch mit empirischen Ansätzen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit experimentellen Populationen von Mikroben, um evolutionsbiologische Prozesse zu untersuchen. Evolutionäre Übergänge zum Individualismus und der Ursprung von Vielzelligkeit üben eine grosse Faszination auf die Gruppe aus. [mehr]
In ihren Experimenten untersucht die unabhängige Forschungsgruppe Experimentelle Evolution evolutionäre und ökologische Prozesse. Oft wird die Evolution als ein langsamer Prozess gesehen, aber bei Mikroben mit kurzen Reproduktionszeiten und großen Populationen kann der Evolutionsprozess im Labor in kurzer Zeit nachvollzogen werden.

Max-Planck-Forschungsgruppe Experimentelle Evolution (Greig)

In ihren Experimenten untersucht die unabhängige Forschungsgruppe Experimentelle Evolution evolutionäre und ökologische Prozesse. Oft wird die Evolution als ein langsamer Prozess gesehen, aber bei Mikroben mit kurzen Reproduktionszeiten und großen Populationen kann der Evolutionsprozess im Labor in kurzer Zeit nachvollzogen werden. [mehr]
<p>Während seiner Zeit als Direktor am MPI für Limnologie entwickelte Winfried Lampert einen evolutionären Ansatz zum Verständnis der Interaktionen in aquatischen Ökosystemen. Ein Ergebnis dieser Arbeit war die Etablierung des Kleinkrebses <em>Daphnia</em> (Wasserfloh) als Modellorganismus für ökologische und ökogenomische Forschung. Seit 2011 das Genom von <em>Daphnia pulex</em> veröffentlicht wurde, ist dieses Ziel erreicht.</p>

Emeritus Gruppe Lampert

Während seiner Zeit als Direktor am MPI für Limnologie entwickelte Winfried Lampert einen evolutionären Ansatz zum Verständnis der Interaktionen in aquatischen Ökosystemen. Ein Ergebnis dieser Arbeit war die Etablierung des Kleinkrebses Daphnia (Wasserfloh) als Modellorganismus für ökologische und ökogenomische Forschung. Seit 2011 das Genom von Daphnia pulex veröffentlicht wurde, ist dieses Ziel erreicht.

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