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Unerhörte Gesänge: Mäuse nutzen komplexe Ultraschallgesänge zur sozialen Interaktion

Mäuse verständigen sich bei Partnerwahl und sozialen Interaktionen unter anderem über Gesänge im Ultraschallbereich. Forscher am Institut untersuchen zur Zeit, ob Tiere aus unterschiedlichen Populationen eigene Dialekte entwickelt haben. - Bild: Christine Pfeifle und Svenja Hoier
Mäuse verständigen sich bei Partnerwahl und sozialen Interaktionen unter anderem über Gesänge im Ultraschallbereich. Forscher am Institut untersuchen zur Zeit, ob Tiere aus unterschiedlichen Populationen eigene Dialekte entwickelt haben.
- Bild: Christine Pfeifle und Svenja Hoier

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsökologie, Evolutionsgenetik und Evolutionstheorie.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.
<div style="text-align: left;">Erneut schreiben wir Projekte innerhalb unseres Doktorandenausbildungsprogramms aus. Wir hei&szlig;en alle Bewerber/innen aus dem In- und Ausland mit Interesse an der Evolutionsbiologie herzlich wilkommen.<br /><br /></div>
<div style="text-align: left;">Mehr Informationen zur IMPRS Evolbio und der laufenden Bewerbungsrunde finden Sie hier.</div>

Diesjährige Bewerbungsrunde für Doktorandenstellen in der IMPRS for Evolutionary Biology ist eröffnet

Erneut schreiben wir Projekte innerhalb unseres Doktorandenausbildungsprogramms aus. Wir heißen alle Bewerber/innen aus dem In- und Ausland mit Interesse an der Evolutionsbiologie herzlich wilkommen.

Mehr Informationen zur IMPRS Evolbio und der laufenden Bewerbungsrunde finden Sie hier.
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