Veranstaltungen

vergangene Veranstaltungen

Aktuelle Stellenangebote

Bitte besuchen Sie auch unsere englische Seite für weitere internationale Stellenangebote.

Exzellenzcluster zur Entzündungsforschung erhält weitere Fördermittel

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsgenetik, Evolutionstheorie und Mikrobielle Populationsbiologie.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.
Der zweite Beitrag unserer diesjährigen öffentlichen Abendvorträge am Plöner Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema der Antibiotikaresistenz. Unter dem Titel "Mit Darwin gegen die Antibiotikakrise" wird Hinrich Schulenburg erläutern, wie die Evolution der Krankheitskeime helfen kann, nachhaltige Behandlungsstrategien zu entwickeln und hierüber Lösungsansätze zur Antibiotikakrise zu finden.Der Vortrag findet am 04.12.2018 um 19 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön statt. Er ist der zweite Teil unserer wintermonatlichen Vortragsreihe, in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Forschung des Institutes an wichtigen evolutionsbiologischen Themen erklären. Diese Veranstaltungen richten sich an alle interessierten Personen, Fachwissen wird nicht vorausgesetzt.

Öffentlicher Abendvortrag am
04. Dezember um 19 Uhr

Der zweite Beitrag unserer diesjährigen öffentlichen Abendvorträge am Plöner Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema der Antibiotikaresistenz. Unter dem Titel "Mit Darwin gegen die Antibiotikakrise" wird Hinrich Schulenburg erläutern, wie die Evolution der Krankheitskeime helfen kann, nachhaltige Behandlungsstrategien zu entwickeln und hierüber Lösungsansätze zur Antibiotikakrise zu finden.

Der Vortrag findet am 04.12.2018 um 19 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön statt. Er ist der zweite Teil unserer wintermonatlichen Vortragsreihe, in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Forschung des Institutes an wichtigen evolutionsbiologischen Themen erklären. Diese Veranstaltungen richten sich an alle interessierten Personen, Fachwissen wird nicht vorausgesetzt.

Im Gegesatz zu Chemiewaffen sind biologische Waffen und ihre Wirkung weitgehend aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit weitestgehend verschwunden. Ein Forschungsprogramm der Forschungsbehörde des amerikanischen Verteidigungsministeriums weckt nun die Befürchtung, dass Forschung für biologische Kriegsführung missbraucht werden könnte. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier weisen im Fachmagazin Science darauf hin, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann.

Biologische Kriegsführung mit Insekten?

Im Gegesatz zu Chemiewaffen sind biologische Waffen und ihre Wirkung weitgehend aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit weitestgehend verschwunden. Ein Forschungsprogramm der Forschungsbehörde des amerikanischen Verteidigungsministeriums weckt nun die Befürchtung, dass Forschung für biologische Kriegsführung missbraucht werden könnte. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier weisen im Fachmagazin Science darauf hin, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann. [mehr]
Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten. Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen.

#wonachsuchstdu - Weniger Pilz, mehr Weizen?

Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten.
Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen. [mehr]
Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.
„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. „Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.

Trauer um Martin Kalbe

Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.

„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts.
„Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.
 
Zur Redakteursansicht
loading content