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Workshop on Evolutionary Emergence of Life Cycles

vom 26.10.2018 16:00 Uhr bis zum 29.10.2018 12:00 Uhr

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Workshop on Evolutionary Emergence of Life Cycles

vom 26.10.2018 16:00 Uhr bis zum 29.10.2018 12:00 Uhr

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Workshop on Evolutionary Emergence of Life Cycles

vom 26.10.2018 16:00 Uhr bis zum 29.10.2018 12:00 Uhr

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Workshop on Evolutionary Emergence of Life Cycles

vom 26.10.2018 16:00 Uhr bis zum 29.10.2018 12:00 Uhr

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Exzellenzcluster zur Entzündungsforschung erhält weitere Födermittel

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsgenetik, Evolutionstheorie und Mikrobielle Populationsbiologie.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.
Im Gegesatz zu Chemiewaffen sind biologische Waffen und ihre Wirkung weitgehend aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit weitestgehend verschwunden. Ein Forschungsprogramm der Forschungsbehörde des amerikanischen Verteidigungsministeriums weckt nun die Befürchtung, dass Forschung für biologische Kriegsführung missbraucht werden könnte. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier weisen im Fachmagazin Science darauf hin, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann.

Biologische Kriegsführung mit Insekten?

Im Gegesatz zu Chemiewaffen sind biologische Waffen und ihre Wirkung weitgehend aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit weitestgehend verschwunden. Ein Forschungsprogramm der Forschungsbehörde des amerikanischen Verteidigungsministeriums weckt nun die Befürchtung, dass Forschung für biologische Kriegsführung missbraucht werden könnte. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier weisen im Fachmagazin Science darauf hin, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann. [mehr]
Anlässlich des bundesweiten Max-Planck-Tages am 14. September öffnete unser MPI am Nachmittag seine Türen. Rund 400 Besucherinnen und Besucher waren von dem Programm, dem Einblick in die Evolutionsbiologie und in die Arbeit am Institut begeistert. Ausserdem wurde an diesem Tag der Plöner Evolutionspfad eröffnet, entlang dessen die Geschichte und Evolution des Lebens auf der Erde dargestellt ist.Schon am Vormittag besuchten unsere Wissenschaftler/innen 19 Schulen in ganz Schleswig-Holstein, um Evolutionsbiologie für die nächste Generation erlebbar zu machen.

Impressionen vom Max Planck Tag

Anlässlich des bundesweiten Max-Planck-Tages am 14. September öffnete unser MPI am Nachmittag seine Türen. Rund 400 Besucherinnen und Besucher waren von dem Programm, dem Einblick in die Evolutionsbiologie und in die Arbeit am Institut begeistert.
Ausserdem wurde an diesem Tag der Plöner Evolutionspfad eröffnet, entlang dessen die Geschichte und Evolution des Lebens auf der Erde dargestellt ist.
Schon am Vormittag besuchten unsere Wissenschaftler/innen 19 Schulen in ganz Schleswig-Holstein, um Evolutionsbiologie für die nächste Generation erlebbar zu machen.
Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten. Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen.

#wonachsuchstdu - Weniger Pilz, mehr Weizen?

Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten.
Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen. [mehr]
Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.
„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. „Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.

Trauer um Martin Kalbe

Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.

„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts.
„Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.
 
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