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Neuer Direktor auf dem Gebiet der Mikrobiellen Populationsbiologie berufen

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsökologie, Evolutionsgenetik und Evolutionstheorie. Eine vierte neue gegründete Abteilung für Mikrobielle Populationsbiologie ist derzeit im Aufbau.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.
John Baines, Professor für „Evolutionäre Genomik“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Leiter der Arbeitsgruppe für Evolutionsbiologie am Max-Planck-Institut in Plön, erhält einen der sogenannten „Schleswig-Holstein-Excellence-Chairs“.

Prof. Dr. John Baines erhält einen von acht „SH-Chairs“

10. Februar 2017

John Baines, Professor für „Evolutionäre Genomik“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Leiter der Arbeitsgruppe für Evolutionsbiologie am Max-Planck-Institut in Plön, erhält einen der sogenannten „Schleswig-Holstein-Excellence-Chairs“.

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Der Biologe Dr. Tobias Kaiser ist seit Herbst 2016 am Institut in Plön und baut gerade seine eigene unabhängige Max-Planck-Forschungsgruppe auf.Ihr Ziel ist es, die molekularen Grundlagen der Monduhr (circalunare Uhr) zu ermitteln, über die im Gegensatz zum Tag-Nacht-Rhythmus (circadiane Uhr) noch sehr wenig bekannt ist. Gleichzeitig untersuchen die Mitglieder der Forschungsgruppe, wie die Evolution solche biologischen Uhren formt und so zeitliche Anpassungen an bestimmte Orte oder Lebensräume hervorbringt. Als Modellorganismus wird die marine Zuckmücke Clunio marinus verwandt, die es erlaubt, beiden Fragen zugleich nachzugehen.

Max Planck Forschungsgruppe "Biologische Uhren"

Der Biologe Dr. Tobias Kaiser ist seit Herbst 2016 am Institut in Plön und baut gerade seine eigene unabhängige Max-Planck-Forschungsgruppe auf.

Ihr Ziel ist es, die molekularen Grundlagen der Monduhr (circalunare Uhr) zu ermitteln, über die im Gegensatz zum Tag-Nacht-Rhythmus (circadiane Uhr) noch sehr wenig bekannt ist. Gleichzeitig untersuchen die Mitglieder der Forschungsgruppe, wie die Evolution solche biologischen Uhren formt und so zeitliche Anpassungen an bestimmte Orte oder Lebensräume hervorbringt.

Als Modellorganismus wird die marine Zuckmücke Clunio marinus verwandt, die es erlaubt, beiden Fragen zugleich nachzugehen.

 
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