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Dr. Miriam Liedvogel gehört zu den Preisträgern des Norddeutschen Wissenschaftspreises

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsgenetik, Evolutionstheorie und Mikrobielle Populationsbiologie.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.
Christina Nimke, ehemalige Auszubildende am Plöner Max-Planck-Institut, hat als Landesbeste Biologielaborantin bei den IHK-Prüfungen in Schleswig-Holstein abgeschnitten. Nun nahm sie in Husum die Auszeichnung und Glückwünsche entgegen.Das Max-Planck-Institut gratuliert zu dieser herausragenden Auszeichnung!

Landesbeste Biologielaborantin wurde am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön ausgebildet

Christina Nimke, ehemalige Auszubildende am Plöner Max-Planck-Institut, hat als Landesbeste Biologielaborantin bei den IHK-Prüfungen in Schleswig-Holstein abgeschnitten. Nun nahm sie in Husum die Auszeichnung und Glückwünsche entgegen.
Das Max-Planck-Institut gratuliert zu dieser herausragenden Auszeichnung! [mehr]
Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten. Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen.

#wonachsuchstdu - Weniger Pilz, mehr Weizen?

Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten.
Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen. [mehr]
Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.
„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. „Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.

Trauer um Martin Kalbe

Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.

„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts.
„Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.
 
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