Institut als Aquarell

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön.

Unsere international ausgerichtete Einrichtung erforscht die Prinzipien, Mechanismen und Auswirkungen des evolutionären Wandels. Das Institut besteht aus den Abteilungen für Theoretische Biologie und Mikrobielle Populationsbiologie sowie mehreren unabhängigen Forschungsgruppen. Aktuell arbeiten rund 180 Menschen aus über 30 Nationen am Standort Plön an innovativen wissenschaftlichen Fragestellungen. Mehr zu unserer Arbeit finden Sie im Bereich „Forschung“.
Eine Auswahl an frischem Obst und Gemüse in einer Schüssel, mit einer grafischen Darstellung des Darms, die Mikroben und Bakterien zeigt, die auf die Nahrung reagieren.

Nahrung kann die Vielfalt im Darm erhalten

Ein mathematisches Modell zeigt, wie aufgenommene Mikroorganismen die Vielfalt des Darmmikrobioms beeinflussen können.
 

Einzeller- und Mehrzeller im Wasser

Wie Vielzelligkeit auch ohne direkten Vorteil entstehen konnte

Eine Person im Profil trägt einen dunklen Pullover, steht neben einem großen Vollmond auf schwarzem Hintergrund.

Wenn der Mond den Takt vorgibt: 
Das Magazin GEO berichtet über die Monduhr-Forschung von Tobias Kaiser am MPI EvolBio
 

Eine Hausmaus auf einem Nestkasten.

Wenn Tierpersönlichkeit und Umwelt gemeinsam bestimmen, wie Tiere leben  

Ein großes Fragezeichen teilt zwei Pfade: links mit Gesundheitssymbolen wie Impfstoff und Maske, rechts mit Virensymbolen und sozialen Elementen.

Wenn Immunität Entscheidungen beeinflusst: Warum Modelle und Längsschnittdaten zur Einhaltung nichtpharmazeutischer Maßnahmen zusammengeführt werden müssen

Sanduhr

Das Sanduhr-Modell der Embryonalentwicklung existiert bereits in einzelnen Zelllinien

Bild zeigt die Verbindung von Genetik und Wissenschaft: Pflanzen, DNA-Stränge und ein menschlicher Körper in einer Stadtlandschaft mit Symbolen für Evolution und Forschung.

Jenseits von Mendel: Forschende fordern ein neues Verständnis der Genetik

Wenn Schwankungen die Artenvielfalt formen: Ein Modell erklärt, warum „Seltenheit“ so häufig ist

Wenn Schwankungen die Artenvielfalt formen: Ein Modell erklärt, warum „Seltenheit“ so häufig ist

Drei Glasbehälter enthalten gelbliche Flüssigkeit und stehen unter blauem Licht auf einem reflektierenden Metalltisch.

Keine einsamen Sieger: „dispersal-getriebene“ Evolution schafft Vielfalt am Übergang zwischen Luft und Flüssigkeit

Nahaufnahme einer Petrischale mit dicht wachsenden Bakterienkolonien und vier weißen Papierkreisen zur Markierung.

Warum Pilze vermehrt zu Krankheitserregern des Menschen werden könnten

Personen stehen und sitzen vor einem Gebäude des Max-Planck-Instituts. Schriftzug „Women in Evolutionary Biology Symposium 2024“.

Strategien für mehr Chancengleichheit in der Wissenschaft

PNAS-Kommentar hebt die Bedeutung der Institutsforschung zum Jumbo-Phagen-vermittelten Gentransfer hervor

PNAS-Kommentar hebt die Bedeutung der Institutsforschung zum Jumbo-Phagen-vermittelten Gentransfer hervor

Wenn die Falschen sparen: Warum Klimaschutz an mangelnder Fairness zerbricht

Wenn die Falschen sparen: Warum Klimaschutz an mangelnder Fairness zerbricht

Maus vor Getreide und Beeren, Text erklärt, wie Ernährungsqualität Fortpflanzungsstrategien beeinflusst. Grafiken zeigen verschiedene Diäten.

Eine kleine Maus gibt einen Hinweis darauf, warum manche Säugetiermütter davon profitieren könnten, mehr als einen Vater zu wählen.

Mauereidechse

Wenn Evolution die Regeln bricht: Eine „Hulk“-Mauereidechse löscht Farbformen aus, die Millionen Jahre überdauert haben

Zwei Wildmäuse

Warum nicht alle Tiere gleich erfinderisch sind

Bild mit zehn Mauereidechsen

Zehn neue Referenzgenome für Mauereidechsen veröffentlicht

Preisverleihung

Wissenschaftspreise 2025 der Kieler Lebenswissenschaften verliehen

Frühe Positionsprogramme im Gesicht wirken wie „Postleitzahlen“: Sie markieren im Maus-Embryo die Lage von Strukturen wie Schnurrhaaren, Nasenöffnungen und Gaumen.

Entschlüsselung der Quelle der Variabilität menschlicher Gesichtformen und kraniofazialer Syndrome

Prof. Dr. John F. Baines

„Highly Cited Researcher 2025“: Auszeichnung für Prof. John Baines – und weitere Spitzenforschende in Kiel und Lübeck

Klartext Preis

Dr. Christin Nyhoegen, ehemalige Doktrandin des MPI EvolBio, wurde mit dem KlarText-Preis 2025 für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet.

Nachrichten

Eine theoretische Studie mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie zeigt, dass sich vielzelliges Leben unter bestimmten ökologischen Bedingungen auch dann etablieren kann, wenn das Leben im Zellverband zunächst keinen ...

Plöner Winter Talks 26/27

Keine Veranstaltungen

Vorträge der SHUG Sektion Plön (Wintersemester)

Keine Veranstaltungen

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