Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie

Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön!
Unsere Einrichtung ist international ausgerichtet und widmet sich der Erforschung der Prinzipien, Mechanismen und Auswirkungen des evolutionären Wandels.
Das Institut setzt sich aus den Abteilungen für Theoretische Biologie und Mikrobielle Populationsbiologie zusammen. Zusätzlich existieren diverse unabhängige Forschungsgruppen. Derzeit engagieren sich etwa 180 Personen aus über 30 Nationen am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön, um gemeinsam innovative Erkenntnisse zu generieren. Erfahren Sie mehr über unsere Forschungsaktivitäten im Bereich „Forschung“.
Altruismus als Erklärung für hohe Säuglingssterblichkeit? 

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Dr. Kristian Klinck besucht Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön

Dr. Kristian Klinck besucht Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön

Vortragswiederholung: KI - Von Science-Fiction zur Alltagsrealität

Vortragswiederholung: KI - Von Science-Fiction zur Alltagsrealität

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Neues DFG-Forschungsprogramm zu pflanzlichen Anpassungen an den globalen Wandel

Phagentherapie und evolutionsorientierte Behandlung: Neueste Ansätze in der Bekämpfung von bakteriellen Infektionen 

Phagentherapie und evolutionsorientierte Behandlung: Neueste Ansätze in der Bekämpfung von bakteriellen Infektionen
 

Können genetische Parasiten die Interaktionen zwischen Mikroben und Wirten verändern? 

Können genetische Parasiten die Interaktionen zwischen Mikroben und Wirten verändern?
 

PRDM9 und seine Rolle bei Hybridsterilität und Meiotischer Rekombination bei Wildmäusen

PRDM9 und seine Rolle bei Hybridsterilität und Meiotischer Rekombination bei Wildmäusen

Neue Einblicke in die Dynamik mikrobieller Gemeinschaften 

Neue Einblicke in die Dynamik mikrobieller Gemeinschaften
 

Fachsymposium für neue Wege in der evolutionären Medizin

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Pandemien im Pflanzenreich 

Pandemien im Pflanzenreich
 

Individuelles Verhalten kann ein steigendes Infektionsrisiko in einer endemischen Situation ausgleichen 

Individuelles Verhalten kann ein steigendes Infektionsrisiko in einer endemischen Situation ausgleichen
 

Mathematisches Modell zur Tumorheterogenität und Phänotypveränderung: Eine detaillierte Analyse.

Den Krebs erst täuschen, um ihn dann zu heilen

Theoretische Bewertung von Beständigkeit und Anpassung bei Unkräutern mit komplexen Lebenszyklen

Theoretische Bewertung von Beständigkeit und Anpassung bei Unkräutern mit komplexen Lebenszyklen

Wendt und Rainey

Staatssekretär Guido Wendt besuchte Max-Planck-Institut in Plön
 

Entwicklung von Viren zur Bekämpfung bakterieller Infektionen 

Entwicklung von Viren zur Bekämpfung bakterieller Infektionen
 

Abschied ohne Abschied – Professor Diethard Tautz geht in den nicht ganz ruhigen Ruhestand

Abschied ohne Abschied – Professor Diethard Tautz geht in den nicht ganz ruhigen Ruhestand

Alice and Bob

Die Evolution doppelseitiger sozialer Normen
 

Neue Erkenntnisse zur Evolution des Pesterregers

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Individuelle Kosten und gesellschaftlicher Nutzen von Interventionen während der COVID-19-Pandemie

Individuelle Kosten und gesellschaftlicher Nutzen von Interventionen während der COVID-19-Pandemie

Bakterienbesiedlung der Lunge hängt auch vom Wirtsgenom ab 

Bakterienbesiedlung der Lunge hängt auch vom Wirtsgenom ab 

Pilzinfektionen von Nutzpflanzen bedrohen die globale Ernährungssicherheit 

Pilzinfektionen von Nutzpflanzen bedrohen die globale Ernährungssicherheit

 

Der Lärm in der Menge

Der Lärm in der Menge: Wie Gen-Interaktionen die Evolution der Zell-zu-Zell-Variation beeinflussen
 

Quantitative soziale Normen begünstigen die Entwicklung von Kooperation

Quantitative soziale Normen begünstigen die Entwicklung von Kooperation

Der Lebenszyklus der Meeresmücke Clunio folgt den Mondphasen.

Sonne, Mond & Sterne –
Woher wissen Organismen wie spät es ist?

: Genetische Redundanz bei Translationskomponenten ist unter nährstoffarmen Bedingungen kostspielig, aber unter nährstoffreichen Bedingungen vorteilhaft.

Der Vorteil von Redundanz in biologischen Systemen

Zwei Spieler spielen eine Koordinationsaufgabe: Sie haben eine Anfangsausstattung und müssen gleichzeitig entscheiden, wie viel sie davon zu einem öffentlichen Gut beitragen. Jeder Beitrag wird mit einem Produktivitätsfaktor multipliziert. Wenn der kollektive Betrag gleich oder höher ist als ein vorher festgelegter Schwellenwert, erhalten alle Spieler eine Belohnung.

Wie wirkt sich Ungleichheit auf Kooperation und Koordination aus?

Evolutionäre Medizin: Was hat die Evolutionsbiologie der biomedizinischen Forschung zu bieten?

Evolutionäre Medizin: Was hat die Evolutionsbiologie der biomedizinischen Forschung zu bieten?

Eva Stukenbrock erhält ERC-Förderung zur Erforschung pflanzenschädlicher Pilze

Eva Stukenbrock erhält ERC-Förderung zur Erforschung pflanzenschädlicher Pilze

Julien Dutheil zum Honorarprofessor an der CAU Kiel ernannt

Julien Dutheil zum Honorarprofessor an der CAU Kiel ernannt

Evolutionärer Kompromiss: Balance zwischen genetischem Krankheitsrisiko und Infektionsschutz

Evolutionärer Kompromiss: Balance zwischen genetischem Krankheitsrisiko und Infektionsschutz

Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und natürlicher Körperfunktionen. Werden Mensch und KI zukünftig mehr und mehr symbiotische Einheiten bilden?

Hinweise evolutionärer Übergänge zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz (KI)

Wenn Keime resistent werden und Mathematik helfen kann  

Wenn Keime resistent werden und Mathematik helfen kann
 

Sequentielle Antibiotikatherapie

Sequentielle Antibiotikatherapie im Labor und beim Patienten

Besuch Patrick Cramers in Plön

Neugewählter Präsident der Max-Planck-Gesellschaft besucht Plön

Der Neandertaler und wir: Svante Pääbo faszinieren die Genome unserer Vorfahren. 
© Karsten Möbius

Vom Neandertal zum Nobelpreis:
Wie Svante Pääbo Evolutionsgeschichte schrieb

IMPRS-Klausurtagung in Flensburg

IMPRS-Klausurtagung in Flensburg

Spieler verfolgen das Ungleichgewicht der Kooperation in ihrer wiederholten Interaktion.

Evolution der Kooperation durch kumulative Reziprozität

Soziale Belohnung

Warum lernen wir, kooperatives Verhalten zu belohnen?

Hinrich Schulenberg

Kieler Evolutionsbiologe Schulenburg erneut zum Max-Planck-Fellow berufen

Der Moran-Bd-Aktualisierungsmechanismus mit kontinuierlicher Mutation wird für einen kleinen Graphen gezeigt. Ein Individuum wird zunächst ausgewählt, um sich mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zu seiner Fitness fortzupflanzen. Der Nachkomme mutiert mit einer Wahrscheinlichkeit von μ, und seine Fitness f' wird aus einer Verteilung ρ(f',f) gezogen, wobei f die Fitness des Elternteils ist. Ein benachbartes Individuum wird dann zufällig aus den benachbarten Knoten ausgewählt, um zu sterben, und der Nachkomme wird in den leeren Knoten gesetzt.

Welche Populationsstrukturen maximieren die evolutionäre Fitness?

Neue Bakterienart im Darm entdeckt

Neue Bakterienart im Darm entdeckt

Alexandra Zoe Worden ist zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt worden.  Sie ist Professorin für Ökologie am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und an der Universität Kiel. Außerdem ist sie Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön. Todd Walsh/MBARI

Forscherin aus Schleswig-Holstein wird Mitglied der Leopoldina
 

Der Weg zum Fitness Gipfel. Je jünger die Gene desto schneller passen sie sich an.

Junge Gene passen sich schneller an als Alte

Volvox Tochterkolonien innerhalb einer Volvox Mutterkolonie.

Entwicklung und ökologischer Wettbewerb mehrzelliger Lebenszyklen

Disocuri Workshop

Erfolgreicher Abschluss des Disocuri-Workshops “Physikalische und chemische Determinanten der biologischen Evolution”

Individuelle Genetik bestimmt Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit

Individuelle Genetik bestimmt Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit

Das T6SS, ein Alleskönner vieler – aber nicht aller - Bakterien

Das T6SS, ein Alleskönner vieler – aber nicht aller - Bakterien

Nachrichten

Warum ist die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen sehr hoch, sinkt aber mit zunehmender Reife? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön eine bemerkenswerte ...

Am heutigen Tag begrüßte das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön Dr. Kristian Klinck, der sowohl Mitglied des Deutschen Bundestags als auch des Kuratoriums des Instituts ist. Dr. Klinck besuchte das Institut im Rahmen einer ...

Die Künstliche Intelligenz (KI) hat längst den Sprung von der Science-Fiction in unseren Alltag geschafft und prägt ihn zunehmend. Vom autonomen Staubsauger über sprachgesteuerte Assistenten bis hin zu komplexen Anwendungen in der Forschung - die ...

Bestätigung für die erfolgreiche Ausrichtung der Kieler Pflanzenforschung: Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gestern bekannt gab, fördert sie die neue Forschungsgruppe (FOR) 5640 „PlantsCoChallenge: Physiologische und evolutionäre ...

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