Forschungsmeldungen und Pressemitteilungen

Herzlich willkommen auf unserer Seite für Presse- und Forschungsmeldungen! Hier geben wir Einblicke in aktuelle Ereignisse an unserem Institut und liefern brandneue Erkenntnisse aus der Welt der Evolutionsbiologie. Tauchen Sie ein und bleiben Sie stets informiert.

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Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie öffnet seine Türen.

Wer neue Probleme gut lösen kann, hat dadurch nicht automatisch bessere Überlebenschancen. Eine in Biology Letters veröffentlichte Studie zeigt, dass die Qualität der Nahrung beeinflusst, wie häufig Hausmäuse innovatives Verhalten zeigen. Noch auffälliger ist, dass auch der Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit beim Problemlösen und dem Überleben von der Umwelt abhängt.

Forschende des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie entwickeln eine Erklärung[AT1] , warum Grippe, RSV und andere Atemwegserkrankungen nach den Pandemiejahren ungewöhnlich früh auftraten. Auch die saisonale Sterblichkeit verschob sich nahezu parallel. Die Ergebnisse haben Konsequenzen für die zeitliche Planung von Impfkampagnen und liefern Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Atemwegsinfektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Europäischer Forschungsrat fördert Forschungsprojekt „CrypticBenefits“ an der Uni Kiel, das am Beispiel der Antibiotika-Resistenzevolution die verborgene genetische Vielfalt als Grundlage der schnellen Anpassung von Mikroorganismen an eine geänderte Umwelt untersucht.

Internationaler Workshop „Women in Evolutionary Biology II“ brachte rund 80 Teilnehmende an das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie

Ein neuer Fachbeitrag argumentiert, dass große evolutionäre Übergänge nicht nur durch die Verschmelzung bereits existierender Organismen entstehen können. Sie könnten auch dort beginnen, wo Entwicklungslinien aus sich selbst heraus neue Bestandteile hervorbringen.

National Geographic und The Guardian berichten über Forschungsergebnisse aus der Lise-Meitner-Forschungsgruppe von Nathalie Feiner

Eine neue Studie von Forschenden der FSU Jena, der Universität Utrecht und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön zeigt: Viren entwickeln sich nicht immer schnell weiter, selbst wenn sie sich massiv vermehren. Entscheidend ist vielmehr auch die mikrobielle Gemeinschaft, in der sie vorkommen.

Nationale Akademie der Wissenschaften ehrt CAU-Professorin für ihre herausragenden Leistungen in der Erforschung der evolutionären Genomik pflanzenschädlicher Pilze

Eine neue Studie zeigt, dass scheinbar erratisches oder „schlampiges“ Verhalten in strategischen Situationen nicht nur ein Fehler sein muss. Unter bestimmten Bedingungen kann weniger Sensibilität für den eigenen Gewinn langfristig sogar von Vorteil sein.

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