Forschungsmeldungen und Pressemitteilungen

Herzlich willkommen auf unserer Seite für Presse- und Forschungsmeldungen! Hier geben wir Einblicke in aktuelle Ereignisse an unserem Institut und liefern brandneue Erkenntnisse aus der Welt der Evolutionsbiologie. Tauchen Sie ein und bleiben Sie stets informiert.

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Europäischer Forschungsrat fördert Forschungsprojekt „CrypticBenefits“ an der Uni Kiel, das am Beispiel der Antibiotika-Resistenzevolution die verborgene genetische Vielfalt als Grundlage der schnellen Anpassung von Mikroorganismen an eine geänderte Umwelt untersucht. mehr

Internationaler Workshop „Women in Evolutionary Biology II“ brachte rund 80 Teilnehmende an das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie mehr

Ein neuer Fachbeitrag argumentiert, dass große evolutionäre Übergänge nicht nur durch die Verschmelzung bereits existierender Organismen entstehen können. Sie könnten auch dort beginnen, wo Entwicklungslinien aus sich selbst heraus neue Bestandteile hervorbringen. mehr

National Geographic und The Guardian berichten über Forschungsergebnisse aus der Lise-Meitner-Forschungsgruppe von Nathalie Feiner mehr

Eine neue Studie von Forschenden der FSU Jena, der Universität Utrecht und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön zeigt: Viren entwickeln sich nicht immer schnell weiter, selbst wenn sie sich massiv vermehren. Entscheidend ist vielmehr auch die mikrobielle Gemeinschaft, in der sie vorkommen. mehr

Nationale Akademie der Wissenschaften ehrt CAU-Professorin für ihre herausragenden Leistungen in der Erforschung der evolutionären Genomik pflanzenschädlicher Pilze mehr

Eine neue Studie zeigt, dass scheinbar erratisches oder „schlampiges“ Verhalten in strategischen Situationen nicht nur ein Fehler sein muss. Unter bestimmten Bedingungen kann weniger Sensibilität für den eigenen Gewinn langfristig sogar von Vorteil sein. mehr

Forscher haben herausgefunden, dass die Zellen, aus denen das Gesicht entsteht, aus einem Programm hervorgehen, das bei allen Kieferwirbeltieren hochgradig konserviert ist; unterschiedliche Gesichtsarchitekturen entstehen jedoch durch das unterschiedliche Verhalten der Zellnachkommen. mehr

Eine neue Studie in Science Advances enthüllt, wie Veränderungen in der Genregulation die Gesichtsdiversität bei Vögeln und Säugetieren steuert.
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Ein mathematisches Modell zeigt, wie aufgenommene Mikroorganismen die Vielfalt des Darmmikrobioms beeinflussen können. mehr

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