Die Abteilung Evolutionstheorie hat wissenschaftliche Informationen zum Thema Corona-Pandemie für die Öffentlichkeit aufbereitet und auf einer Website online gestellt.

Corona-Pandemie verständlich erklärt

Die Abteilung Evolutionstheorie hat wissenschaftliche Informationen zum Thema Corona-Pandemie für die Öffentlichkeit aufbereitet und auf einer Website online gestellt.

Der Pilz „Zymoseptoria tritici“ ist einer der gefährlichsten Weizenschädlinge überhaupt und für Ernteausfälle von bis zu 50% verantwortlich. Die Max Planck Fellow Gruppe Umweltgenomik um Eva Stukenbrock hat die Wechselwirkungen zwischen der Pflanze und dem Pilz untersucht und herausgefunden, dass der Pilz das Immunsystem der Weizenpflanze über die lokale Infektion hinaus ganzheitlich schädigt und es damit anfällig macht.

Pilze können Weizen-Immunsystem unterdrücken

Der Pilz „Zymoseptoria tritici“ ist einer der gefährlichsten Weizenschädlinge überhaupt und für Ernteausfälle von bis zu 50% verantwortlich. Die Max Planck Fellow Gruppe Umweltgenomik um Eva Stukenbrock hat die Wechselwirkungen zwischen der Pflanze und dem Pilz untersucht und herausgefunden, dass der Pilz das Immunsystem der Weizenpflanze über die lokale Infektion hinaus ganzheitlich schädigt und es damit anfällig macht.

Mit Hilfe modernster Sequenzierungsmethoden untersucht die Max-Planck-Forschungsgruppe Verhaltensgenomik um Miriam Liedvogel die genetischen Grundlagen der Vogelwanderung an der Mönchsgrasmücke, einem der häufigsten Brutvögel in unseren Breiten. 

Die Gene steuern den Vogelzug

Mit Hilfe modernster Sequenzierungsmethoden untersucht die Max-Planck-Forschungsgruppe Verhaltensgenomik um Miriam Liedvogel die genetischen Grundlagen der Vogelwanderung an der Mönchsgrasmücke, einem der häufigsten Brutvögel in unseren Breiten. 

Erneut ist die Eva Stukenbrock mit einem renommierten Fellowship ausgezeichnet worden. Die American Society for Microbiology wählte die Evolutionsbiologin kürzlich zum Mitglied ihrer wissenschaftlichen Akademie. Eva Stukenbrock erhielt diese Auszeichnung für ihre Erforschung pflanzenschädlicher Pilze.

Eva Stukenbrock zum Mitglied der American Academy of Microbiology gewählt

Erneut ist die Eva Stukenbrock mit einem renommierten Fellowship ausgezeichnet worden.
Die American Society for Microbiology wählte die Evolutionsbiologin kürzlich zum Mitglied ihrer wissenschaftlichen Akademie. Eva Stukenbrock erhielt diese Auszeichnung für ihre Erforschung pflanzenschädlicher Pilze.


Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat 408 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Starting Grants von jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Gleich zwei dieser kompetitiven Förderungen gehen an das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön (MPI-EB).  Dr. Christian Hilbe (li) und Dr. Javier Lopez Garrido haben jeweils diesen ERC Starting Grant für ihre Forschung erhalten.

Zwei Max-Planck-Forscher werben hohe EU-Förderung für Plön ein

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat 408 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Starting Grants von jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Gleich zwei dieser kompetitiven Förderungen gehen an das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön (MPI-EB).
Dr. Christian Hilbe (li) und Dr. Javier Lopez Garrido haben jeweils diesen ERC Starting Grant für ihre Forschung erhalten.

Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen

Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen

Spielexperimente mit multiplen Kanälen: Kooperatives Verhalten ist langfristig noch vorteilhafter als gedacht.
Mit Computersimulationen von „Multi-Channel-Games“ können WissenschaftlerInnen Experimente zur Spieltheorie auf eine neue Stufe heben: Wenn die Spieler parallel an mehreren Spielen gleichzeitig teilnehmen, zeigt sich, dass kooperatives Verhalten sich langfristig sogar noch mehr auszahlt als zuvor angenommen.

Kooperation auf allen Ebenen

Spielexperimente mit multiplen Kanälen: Kooperatives Verhalten ist langfristig noch vorteilhafter als gedacht. Mit Computersimulationen von „Multi-Channel-Games“ können WissenschaftlerInnen Experimente zur Spieltheorie auf eine neue Stufe heben: Wenn die Spieler parallel an mehreren Spielen gleichzeitig teilnehmen, zeigt sich, dass kooperatives Verhalten sich langfristig sogar noch mehr auszahlt als zuvor angenommen.

Nachrichten

Kooperation auf allen Ebenen

7. August 2020

Mit Computersimulationen von „Multi-Channel-Games“ können WissenschaftlerInnen Experimente zur Spieltheorie auf eine neue Stufe heben: Wenn die Spieler parallel an mehreren Spielen gleichzeitig teilnehmen, zeigt sich, dass kooperatives Verhalten sich ...

Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

25. Mai 2020

2018 sind etwa 16 Millionen Menschen durch Klima-Extremereignisse vertrieben worden. Besonders häufig fliehen Menschen aus ärmeren Ländern vor den Folgen von Klimaereignissen. Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für Evolutionsbiologie in Plön ...

Pilze können Weizen-Immunsystem unterdrücken

28. April 2020

Der Pilz „Zymoseptoria tritici“ ist einer der gefährlichsten Weizenschädlinge überhaupt und für Ernteausfälle von bis zu 50% verantwortlich. Die Max Planck Fellow Gruppe Umweltgenomik um Eva Stukenbrock hat die Wechselwirkungen zwischen der Pflanze ...

Die Gene steuern den Vogelzug 

28. April 2020

Mit Hilfe modernster Sequenzierungsmethoden untersucht die Max-Planck-Forschungsgruppe Verhaltensgenomik um Miriam Liedvogel die genetischen Grundlagen der Vogelwanderung an der Mönchsgrasmücke, einem der häufigsten Brutvögel in unseren Breiten

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