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Earth Day 2019: Bedrohter Planet

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie besteht aus den drei Abteilungen Evolutionsgenetik, Evolutionstheorie und Mikrobielle Populationsbiologie.

Es betreibt Grundlagenforschung, um grundsätzliche evolutionsbiologische Prozesse zu erklären wie etwa ökologische Anpassungen, Entstehung der Sexualität oder Evolution von Kooperativität. Die Spannbreite der Arbeiten beinhaltet ökologische, organismische, molekulare und theoretische Ansätze.

Dr. Laura Hindersen, ehemalige Doktorandin der Abteilung für Evolutionstheorie, erhält in diesem Jahr die Otto-Hahn-Medaille. Der Preis wird ihr auf der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 26. Juni in Hamburg überreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet jedes Jahr bis zu 30 beste junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Zusammenhang mit ihrer Promotion aus. Der Preis ist mit einem Anerkennungsbetrag von 7500 Euro verbunden.
Seit 1978 wurden bereits über 970 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet.

Dr. Laura Hindersen erhält Otto-Hahn-Medaille

Dr. Laura Hindersen, ehemalige Doktorandin der Abteilung für Evolutionstheorie, erhält in diesem Jahr die Otto-Hahn-Medaille. Der Preis wird ihr auf der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 26. Juni in Hamburg überreicht.
Herzlichen Glückwunsch!


Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet jedes Jahr bis zu 30 beste junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Zusammenhang mit ihrer Promotion aus. Der Preis ist mit einem Anerkennungsbetrag von 7500 Euro verbunden.


Seit 1978 wurden bereits über 970 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet.


Für unsere Evolutionsforscher Diethard Tautz und Paul Rainey sowie Ralf Sommer vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen hat Darwin das Fundament für die Erforschung der Evolution gelegt – ein Forschungsgebiet das nicht mehr nur in die Vergangenheit blickt, sondern auch immer mehr in die Zukunft.

Leben ist Evolution

Für unsere Evolutionsforscher Diethard Tautz und Paul Rainey sowie Ralf Sommer vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen hat Darwin das Fundament für die Erforschung der Evolution gelegt – ein Forschungsgebiet das nicht mehr nur in die Vergangenheit blickt, sondern auch immer mehr in die Zukunft.

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Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten. Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen.

#wonachsuchstdu - Weniger Pilz, mehr Weizen?

Anlässlich des Max-Planck-Tages begaben sich die beiden YouTuber MrWissen2Go und Doktor Whatson auf eine große Deutschlandreise und sprachen mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an ihren Max-Planck-Instituten.
Doktor Whatson kam zu uns in den Norden und interviewte Eva Stukenbrock zu ihrer Forschung über die Auswirkungen des Pilzbefalls von Weizen. [mehr]
Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.
„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. „Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.

Trauer um Martin Kalbe

Nach schwerer Krankheit ist Martin Kalbe am 05. Mai 2018 im Alter von nur 53 Jahren verstorben.

„Der Tod von Martin Kalbe hat uns tief bestürzt“, sagt der Geschäftsführende Direktor Arne Traulsen und spricht damit für die gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts.
„Martin Kalbe war ein großartiger Wissenschaftler, Kollege und Mensch. Er hat unser Institut auf vielen Ebenen über Jahrzehnte hinweg und so lange er konnte, ja sogar darüber hinaus, unterstützt. Dafür sind wir Martin Kalbe zutiefst dankbar. Unser ganzes Mitgefühl gilt jetzt seiner Familie und seinen Angehörigen“.
 
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